Jean Bindschedler und Marie-José Aebi, damals mit ihrem Theater in der Rue de la Samaritaine tätig, gründeten das jetzige Museum 1985. Den Grundstock der Sammlung haben die beiden Künstler auf ihren Reisen auf vier Kontinenten zusammengetragen. Die Sammlung wird seitdem laufend durch Käufe und Nachlässe ergänzt. Sie umfasst heute rund 4000 Objekte aus der ganzen Welt.
Seit dem Jahr 2000 befinden sich das Museum, das Theater und das Café unter einm Dach und werden von der Stiftung Binsdschedler verwaltet.
Chronologie
1983 – 1985 : Jean Bindschedler, Maler, Bildhauer und Marionettenkünstler, stellt seine Sammlung an verschiedenen Orten aus, zum Beispiel in Restaurants.
1985 : Jean Bindschedler gründet das Schweizer Figurentheater-Museum im Auquartier am Ufer der Saane.
1980-1999 : Jean Bindschedler reist und erweitert seine Sammlung mit Theaterpuppen aus der ganzen Welt.
1999-2002 : Jean Bindschedler, Museumskonservator, zieht sich zurück und übergibt seinem Sohn Nicolas, dann Mares Jans die Führung des Museums.
2003-2007 : Barbara Dietrich-Weibel wird Konservatorin Ab 2004: Regelmässiges Kinderprogramm mit Ateliers.
Ab 2008 : Mares Jans kehrt als Konservatorin an die Führung des Museums zurück und gestaltet die Ausstellungen.
Ab 2010 : Finanziert von der Loterie Romande und unter der Verantwortung von Sylvia Breitling unternimmt das Museum die digitale Inventarisierung seiner Sammlung.
Ende Juni 2012 : Mares Jans zieht sich zurück.
2012 – 2014 : Martine Jeanbourquin (Verwaltung) und Evelyne Rotzetta (Ausstellungen) teilen sich die Aufgaben der Konservatorin.
Ab 2015 : Nicole Lehner-Gigon (Verwaltung) und Sylvia Breitling (Ausstellungen und Inventar).
2017 -2018: Monique Jung (Ausstellungen), Gabrielle Haymoz (Inventar)
Ab 2019: Gabriel Casas (Austellungen und Werkstätten)
2020 – 2021: Pauline Rouiller (Inventar)
Ab 2021 : Manon Léchenne (Inventar)


L’audioguide: Dès à présent sur votre smartphone
Voici notre audio-guide, qui permettra aux futur-e-s visiteurs et visiteuses du musée, en scannant un QR code (ci-contre) sur leur smartphone, d’accéder à de nombreuses informations supplémentaires sur les marionnettes exposées. Pour chaque vitrine, les conceptrices et concepteurs ont prévu des séquences musicales, des explications augmentées et même quelques animations pour mieux documenter la vie […]